Gruppe: Stoppt Rotti Tötung im Ausland

In Frankreich und anderen Europäischen Ländern werden Rottweiler qualvoll behandelt und anschließend irgendwann getötet.
Sie wurden erst vor kurzen in Frankreich auf die Liste der Kampfhunde gesetzt.
Daraufhin wurden Rottis aller Altersklassen (auch mit 8 Wochen) von ihren Familien in die Tierheime gebracht.
Sie haben nur eine gewisse Zeit um in Frankreich wieder vermittelt zu werden.Ist dies nicht der Fall, kommen sie in die sogenannte "Todeszelle" und müssen dort Qualvolle Tage hinter sich bringen. Folgen sind Unterernährung etc. Die Tiere liegen auf Beton ohne Decken oder ähnliches.
Daraufhin haben sich Französische und Deutsche Tierschützer zusammen getan und versuchen alles, diese Tiere an verantwortungsvolle und liebe Menschen weiter zu vermitteln.
Die meisten Tiere waren in Familien und haben somit eine angefangene Erziehung oder sogar eine komplette Ausbildung.
Von den Tierschützern wurde alles ehrenamtlich übernommen und nun wurde endlich ein Verein gegründet, der ihnen weitere Wege ermöglicht.
Doch nicht jedes Tier kann zum Selbstkostenpreis vermittelt werden, im gegenteil die Tierschützer müssen sogar noch drauf legen.
Die Tiere werden aus den Tierheimen kostenpflichtig ausgelöst, anschließend geimpft und gechippt, damit die Hunde einen "relativ" guten start in der neuen Familie haben.
Der Tierschutzverein braucht weiterhin Unterstützung um weitere Hunde retten zu können. Diese Unterstützung besteht NICHT nur aus Euros, sondern auch aus materiellen Spenden ( wie alte Decken, Halsbänder, Leinen, Näpfen usw.) bestehen. Wer daran Interesse hat dem Tierschutzverein zu helfen kann mich gerne kontaktieren, ich werde es 100% weiter geben.

Man darf nicht vergessen, das von diesem Tierschutzverein auch andere Hunderassen geholfen wird.

Vielen Dank für Eure Hilfe

Lg
Original der Seite: 
http://www.hundehilfe-ch.de/

Frankreich

Wir unterstützen mehrere Tierheime und Tötungsstationen im französischen Raum (Nordfrankreich). Die Zustände sind fatal – JA – Tötungen finden nicht nur irgendwo im Süden statt – NEIN – auch direkt vor unserer Haustüre - auch im angrenzenden Elsass.
Besonders ein Tierheim bedarf dringenst aktiver Hilfe. Die Tiere dort haben keine Innenzwinger, es sitzen meist mehrer Hunde zusammengepfercht in einem Zwinger. Die Drähte sind rostig, Steinboden und kaum Decken – von Hundebetten gar nicht zu sprechen. Das Tierheim – eine baufällig Baracke - liegt in einem feuchten Taleinschnitt, - ein Schattenloch! Ich bin sicher, dass hier kaum einmal Sonne hinkommt. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind zwar bemüht, diese Situation so gut es geht, erträglich zu machen, trotzdem fehlt es dort sogar zwischenzeitlich an Futter. Wenn zu viele Tiere da sind, muss getötet werden – hier wenigstens noch human mit einer Spritze, nicht wie in Spanien, wo die Tiere vergast oder oft nur erschlagen werden, weil alles andere zu teuer ist!
Schockierend ist der erste Blick auf das Tierheim – am Eingang gibt es eine sog. „Hundeklappe“. Hier können Tiere anonym entsorgt werden – und es ist keine Seltenheit, dass ein Besitzer seinen treuen Freund einfach dort abstellt!
Dieses Tierheim haben wir mit Futterspenden, Decken und allem, was nötig gebraucht wird und durch unsere Spendensammelaktionen zusammengekommen ist, unterstützt! Inzwischen ist dort der Verein Grenzenlose Hundehilfe aktiv - wir haben unsere Hilfe verlegt nach Nordfrankreich und auf eine Tötungsstation in der Nähe von Paris.

Natürlich sind wir auch besonders bemüht, die Tiere unterzubringen! Für Notfälle, die von der Tötung bedroht sind, suchen wir immer wieder Pflegeplätze, die wir ebenfalls mit Futterspenden und bei der Vermittlung unterstützen! Ansprechpartnerin für kupierte Tiere, die nur nach Deutschland vermittelt werden können - ist unsere Mitarbeiterin Frau Anke Jüngling - sie betreut deutsche Interessenten!

Quelle

http://www.wer-kennt-wen.de/club/4mtk1ku5


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